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Feuer- und Rettungswache 1 - 2. BA
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Feuer- und Rettungswache 1 - 2. BA

Der zweite Bauabschnitt der Feuer- und Rettungswache am Weidendamm in Hannover umfasst das Bauteil 1 mit Leitstelle, Rechenzentrum und weiteren Funktionsbereichen sowie das Bauteil 3, in dem im Wesentlichen Werkstattflächen untergebracht sind. Das Tragwerk besteht zu großen Teilen aus einer Stahlbetonkonstruktion. In Bereichen großer Spannweiten und Lasten kommen Stahlverbunddecken und Stahlverbundstützen mit Bemessungslasten von bis zu 13MN zum Einsatz. Über dem Eingangsbereich kragt das Gebäude auf einer Länge von 31,5m um bis zu 11m aus. Die Lasten werden über das biegesteife System von Brüstungen und Pfeilern der Lochfassaden abgetragen. Als Zwischenauflager der 31,5m langen Lochfassade dient eine 40cm starke Kragscheibe, die ihre vertikalen Lasten in eine Stahlverbundstütze abgibt. Die horizontalen Lasten aus der Auskragung werden über die Geschossdecken in die aussteifenden Wandscheiben des Gebäudes weitergeleitet. Die Decke über der stützenfreien Leitstelle wird an einem geschosshohen, 38m weit spannenden Stahlfachwerkträger im 5. Obergeschoss abgehängt. Um die Verformungen zu begrenzen, wird die Abhängung bis zum Abheben der Strahlbetondecke aus der Schalung vorgespannt. Die Verbindungsbrücke zwischen dem Bauteil 1 und 2 (1. Bauabschnitt) wird als verglaste Fachwerkkonstruktion mit einer Spannweite von 36m ausgeführt. Die Verbindungsbrücke zwischen Bauteil 2 und 3 wird als Speisesaal genutzt. Hier kommt eine Stahlverbundkonstruktion zum Einsatz. Die Gründung erfolgt auf Einzel- und Streifenfundamenten.

Feuer- und Rettungswache 1 - 2. BA
Ort:
Hannover, Niedersachsen
Auftraggeber: Stadt Hannover, Hannover (LP 1-2); Ed. Züblin AG Direktion Nord (LP 3-5, 8)
Architekt: Struhk Architekten, Braunschweig (LP 1-2); BBP Architekten, Kiel (LP 3-5)
Bruttogeschossfläche: 14.156 m²
Bauwerkskosten: 38,24 Mio. €
Leistungsumfang: LP 1 - 5, 8
Planungszeitraum: 2014 - 2017
Fertigstellung: voraussichtlich 2019
Auszeichnung: Wettbewerb 2012, 1. Preis
Bildmaterial: Struhk Architekten, DREWES + SPETH

PDF: Projektinfo und Bilder