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Hauptverwaltung der Continental AG
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Hauptverwaltung der Continental AG

Die Continental AG beabsichtigt, ihre Hauptverwaltung innerhalb Hannovers in einen Neubau zu verlagern. Der Wettbewerbsentwurf führt die Grundstücke beidseits der Hans-Böckler-Allee zu einem ganzheitlich wahrnehmbaren, funktionstüchtigen Campus zusammen. Die Gebäudeteile nördlich und südlich der stark befahrenen Straße verschmelzen über die verbindende Brücke zu einem einheitlichen Ganzen. Das Tragwerk wird als Stahlbetonskelettkonstruktion geplant. Die Geschossdecken werden als 28cm starke Flachdecken mit einem Stützenraster von 5,40m x 6,75m ausgebildet. Die Bauteildicke ist gut geeignet, um eine thermische Bauteilaktivierung zu ermöglichen. Die Gebäudeaussteifung erfolgt über die scheibenartig ausgebildeten Stahlbetonkonstruktionen hinter den verklinkerten Fassadenstützen und über die Erschließungskerne. Als Gründung ist eine Flachgründung auf elastisch gebetteter Sohlplatte geplant. Die Brückenkonstruktion über die Hans-Böckler-Allee wird als 65m weit spannendes Bogentragwerk konstruiert. Das Bogentragwerk ist bei der vorhandenen Spannweite eine kostenoptimierte und tragwerkstechnisch effiziente Lösung. Zur Einleitung der Fundamentlasten aus der Bogenkonstruktion ist eine Tiefgründung auf Bohrpfählen vorgesehen. In der Bauphase der Brückenkonstruktion kann das erforderliche Leergerüst aufgrund des großen Bogenstichs hergestellt werden, ohne den Straßenverkehr zu beeinträchtigen.

Hauptverwaltung der Continental AG
Ort:
Hannover, Niedersachsen
Auslober:
Continental AG, Hannover
Architekt:
Gerber Architekten, Dortmund
KSW Architekten und Stadtplaner, Hannover
Leistungsumfang: Wettbewerbsberatung
Entscheidung:
04/2017
Bildmaterial: Gerber Architekten, DREWES + SPETH

PDF: Projektinfo und Bilder