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IGS Südstadt
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IGS Südstadt

Die denkmalgeschützen Bestandsgebäude von 1931 sind als viergeschossige, unterkellerte Gebäude in Mauerwerksbauweise mit Eisenbetonrippendecken konzipiert. Sie stehen rechtwinklig zueinander und sind durch einen zweigeschossigen Riegel miteinander verbunden. Der Schultrakt wird zu einem reinen Klassentrakt umgebaut. Der bisherige Sporttrakt wird zukünftig eine Mensa und eine darüber liegende Turnhalle beherbergen. An die Ostseite des Sporthallentraktes wird rechtwinklig ein viergeschossiger Neubau in Stahlbetonbauweise errichtet und auf diese Weise die städtebauliche Planung aus den 1920er Jahren vervollständigt. Im Neubau sind neben Fachunterrichtsräumen eine Sporthalle und im Erdgeschoss eine Kindertagesstätte untergebracht. Die Geschossdecken werden überwiegend als zweiachsig gespannte Decken ausgebildet. Die vertikalen Lasten werden über die tragenden Stahlbetonwände und Randunterzüge bzw. tragende Brüstungen abgetragen. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsanforderungen und räumlichen Strukturen von Kindertagesstätte und Unterrichtsräumen muss ein Teil der tragenden Stahlbetonwände als Wandscheiben ausgebildet werden, um die vertikalen Lasten abzufangen. Die Gründung erfolgt auf einer durchgehenden Sohlplatte.

IGS Südstadt
Ort: Hannover, Niedersachsen
Auftraggeber:
Stadt Hannover, Hannover
Architekt:
PPP Architekten und Stadtplaner, Lübeck/Hamburg
Bruttogeschossfläche:
17.242 m²
Bauwerkskosten: 18,7 Mio. €
Leistungsumfang:
LP 1 - 6, 8
Planungszeitraum: 2015 - 2018
Fertigstellung: voraussichtlich 2020
Bildmaterial: PPP Architekten und Stadtplaner, DREWES + SPETH

PDF: Projektinfo und Bilder