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Rathaus Springe
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Das Bauwerk des Erweiterungsbaus wird als Massivkonstruktion geplant. Die Außenwände sind tragende Mauerwerks- und wo erforderlich Stahlbetonwände Die Geschossdecken einschließlich der Geschossdecke über dem Dachgeschoss sind Stahlbetondecken, die linienförmig auf den Außenwänden aufgelagert werden. Die beiden Tragachsen im Mittelbereich bestehen aus Wandscheiben und Punktstützen in den offenen Bereichen. Der maximale Abstand der freien Spannweite beträgt nicht mehr als ca. 6,50m, so dass die Geschossdecken wirtschaftlich mit h=25cm dimensioniert werden können. Die Dachgeschossdecke wird auf den mittleren Tragachsen aufgelagert und an der Dachschräge durch Stahlstützen, die in der Sparrenebene liegen, punktförmig mit e=6,50m gestützt. Zur Gebäudeaussteifung werden die Treppenhaus- und Erschließungskerne herangezogen. Als Gründung ist eine Flachgründung mit elastisch gebetteter Sohlplatte vorgesehen. Der Rand der Sohlplatte ist frostfrei zu gründen. Das Dach des stützenfreien Bürgersaals wird als Holzkonstruktion geplant. Um Zugbänder zwischen den Traufen zu vermeiden, werden die Dachflächen als Faltwerk konstruiert. Als Randträger an den Traufen wird ein Stahlträger geplant. Dies ermöglicht es auch, die große Wandöffnung stützenfrei zu überspannen. Die tragenden Wände des Bürgersaals sind Stahlbetonwände, die auch die Gebäudeaussteifung sicherstellen. Die Bauwerksgründung ist ebenfalls eine Flachgründung auf elastisch gebetteter Sohlplatte mit umlaufender Frostschürze.

Erweiterungsbau des Rathauses in Springe
Ort:
Springe, Niedersachsen
Auslober:
Stadt Springe, Springe
Architekt:
SEP Architekten, Hannover
Leistungsumfang:
Wettbewerbsberatung
Entscheidung:
08/2018
Auszeichnung:
1. Preis
Bildmaterial:
SEP Architekten

 

 

PDF: Projektinfo und Bilder