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Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel
Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel
Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel
Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel
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Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel
Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel
Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel
Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel
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Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

Das Tragwerk der Gedenkstätte ist eine einschalige Sichtbetonkonstruktion mit innenliegender Wärmedämmung. Die auskragenden Obergeschosse werden von der einschaligen, zweigeschossigen Außenwand abgefangen. Diese Wandscheiben werden von wandartig auskragenden Innenwänden getragen. Die sich daraus ergebenden Versatzmomente werden über die Deckenscheiben in die Aussteifungskerne eingeleitet. Die komplexe Gebäudekubatur macht es erforderlich, das Tragwerk als räumliches Gesamtsystem in einem FEM Modell abzubilden. Durch die außenliegenden einschaligen Stahlbetonwandscheiben ergeben sich sehr viele Durchstoßpunkte durch die Wärmedämmung. Um diese Wärmebrücken zu minimieren und um Zwang aus thermischer Beanspruchung zu vermeiden werden die Decken und Wände thermisch getrennt konstruiert. Die Gebäudeaussteifung erfolgt über die Stahlbetonwandscheiben.

Die Gründung wird als Flachgründung auf elastisch gebetteter Platte ausgeführt.

Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel
Ort:
Wolfenbüttel, Niedersachsen
Auftraggeber: Staatliches Baumanagement, Braunschweig
Architekt: Winkelmüller Architekten, Berlin
Bruttogeschossfläche: 920 m²
Bauwerkskosten: 3,88 Mio. €
Leistungsumfang: LP 1 - 6, 8
Planungszeitraum: 2016 - 2018
Fertigstellung: 2019
Bildmaterial: Steffen Spitzner; DREWES + SPETH

PDF: Projektinfo und Bilder